Hanin Elias - Future Noir (2004 Fatal Recordings)

ImageDas zweite Soloalbum "Future Noir" von Hanin Elias nach ihrem Ausstieg bei der Techno-Punk Band Atari Teenage Riots. Was sich auf der Debüt-Platte "No Games no Fun" schon andeutete wird hier noch konsequenter umgesetzt: Das einstige Riotgirl zeigt ihre Liebe für Melodien. Die Zeiten der bolzenden Härte und des wilden Geschreis sind (meist) vorbei. Schon auf dem Cover präsentiert sich Hanin Elias als die verführerische Femme Fatale - wunderschön, anziehend, aber unnahbar und gefährlich.

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Kelis - Tasty (2003 Arista Records)

TastyEs war 1999, als Kelis uns mit ihrem Geschrei in den Ohren lag. Und nun erscheint Kelis' drittes Album und erregt ähnliche Aufmerksamkeit wie damals. Doch nicht musikalisch.
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Marr - Express and take shape

MarrIch hab sie wirklich oft verhört - im Auto, zuhause, wieder im Auto - und mich immer gefragt, ob ich dieses Debüt-Album von Marr gut finde. Ich weiß, es ist sehr geistlos, Musik einfach nur gut zu finden, zu sagen: "Hey, das gefällt mir!"
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Angelika Express - Alltag für alle (Paul/Sony)

Wie nicht anders zu erwarten, wird die Neue der Angelika Expressionisten von einigen Puristen runtergequasselt. "Typisches zweites Album", hört man da. Oder: "Nix Neues." Oder: "Klingt wie die Ärzte." Das soll natürlich eine Beleidigung sein.
"Und jetzt auch noch im Kommerz-Vertrieb bei Sony. Und dann der unerträgliche Hype bei EinsLive. Nur weil die Jungs aus Köln sind!"

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