17/04 BERLIN BOOM ORCHESTRA im Bf. Langendreer, Bochum

berlinboomorchestraDas Berlin Boom Orchestra ist in Deutschland unterwegs, um ein Feuerwerk abzubrennen. Um ordentlich Bass durch die Boxen zu drücken. Um die Stimmung hochzuhalten, auch wenn’s gesamtgesellschaftlich betrachtet mal nicht so läuft. Mit dem richtigen Mix aus karibischen Vibes und Berliner Schnauze bringt die Band den Punk in die Tanzhalle.
Nach großer Deutschlandtour mit dem Album "Reggae Punks" im letzten Jahr, geht's dieses Jahr direkt weiter. Die Reggae Punks manifestieren ihren den Ruf als Öko-Reggae-Band, die im Bahnhof Langendreer mehr als richtig sind.

www.berlinboomorchestra.de
www.bahnhof-langendreer.de

11/04 SWUTSCHER im R25, Düsseldorf

swutscher bandfotoDer Ort, an dem die Hamburger Rock & Roll-Band Swutscher spielt, ist die Spelunke. Am schönsten Platz im All, dem Tresen. Aber auch in deinem Wohnzimmer, in der Scheune, im Stadion oder im Open-Space-Office: Swutscher machen jeden Ort im Handumdrehen zur feierwütigen Kaschemme.
Jetzt auch im Kulturschlachthof in Düsseldorf im Rahmen der Konzertreihe Ritus. Am Samstag Abend ziehen dort Swutscher ein und spielen die Musik der ewigen Vagabunden, Seeleute, Bauernkinder und nicht zu Ende befreiten Sklaven. Wir sind also alle gemeint!

R25 Kulturschlachthof Düsseldorf Rather Str. 25
www.facebook.com/ritusduesseldorf

06/04 TOEPPEL BUTERA im Mandragora, Bochum

toeppel buteraTöppel Butera ist der personifizierte Reggae aus dem Ruhrgebiet. Mit großer Klappe, Posaune und Thekenphilosophie markiert die Kante aus Castrop sein Revier. In Töppels Songs taumeln skurille Gestalten meist am Abgrund. Trotzdem ist es Musik zum Abfeiern. Getreu dem Motto: Steht dir die Scheiße bis zum Hals, dann lass den Kopf nicht hängen.

Es kann nicht Schöneres geben, als einem gebrauchten Wochenanfang den Finger zu zeigen. Mit Töppel und seinen zwei Kumpels bei Fiege Pils in Bochum. Deshalb unbedingt hingehen!

www.mandragora-bochum.de
www.toeppelbutera.de

02/04 ALLI NEUMANN in der Zeche Carl, Essen

alli neuman live 2020Alli ist 20+. Sie ist Veganerin und kauft die nächsten 10 Jahre nur Secondhand. Darüber hinaus ist sie unglaublich lässig. Alli ist Rotzgöre und blondes Gift. Und dazu macht Alli jetzt die passende Musik. Weil Alli meint, das mit der lieblichen, friedlichen, mit allem außer dem lästigen Liebeskummer einverstandenen Popmusik war's eine Weile ganz schön, aber jetzt ist vielleicht doch mal wieder Zeit für eine Alternative und Krawall. Diese Alternative will Alli Neumann sein. Und der Start ging schon mal verdammt in die richtige Richtung. Die letztjährige EP "Hohes Fieber" konnte man einfach nicht missachten. Die kleine "Herz ist Trumpf" Tour im Winter mit fünf Stopps war komplett ausverkauft.

Also für's Frühjahr rechtzeitig Tickets sichern!!

www.zechecarl.de
www.allineumann.com

17/03 HALLER im Yuca, Köln

hallerMit seinem ersten Album "Kuss" vom letzten Jahr trifft Haller jeden Nagel auf den Kopf. Er vereinfacht nicht, er klärt vielmehr auf: In reflektierten Worten, die jeder versteht. Und die irgendwie jedem aus der Seele sprechen, ohne Allgemeinplätze zu bedienen. Abgedroschen oder ausgelutscht klingt hier gar nichts. Hallers wohl größter Trumpf aber ist seine besondere Gabe, auch die schwereren Gedanken in federleichte, charismatische Popsongs zu verwandeln - mit Menschlichkeit, Aufrichtigkeit und packendem Kopfstimmen-Klartext.

www.cbe-cologne.de
www.hallermusik.de

13+14/03 DR. MOTTE im Planetarium, Bochum

drmotte1Der Berliner DJ und Produzent zählt zu den Urvätern der Ravekultur und war unter anderem Gründer der Berliner Love Parade. Seit Beginn seiner Karriere macht Motte immer wieder Abstecher in ruhigere Klangsphären - gerne mit thematischem Bezug zum Weltall. Das passt natürlich hervorragend in die Konzertreihe DJ & Space, die regelmäßig im Bochumer Planetarium stattfindet.
Unter dem Sternenhimmel des Planetariums zelebriert Dr. Motte an den zwei Tagen jeweils zwei 60 Minuten Sets und verlässt dabei ein wenig das Technogenre und begibt sich stattdessen in entspannte Galaxien.

www.planetarium-bochum.de

Foto: Yves Borgwardt

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