28 years later oder last chance internet (II)?

Danke!der laden, der "live" beweisen konnte (jederzeit, übrigens), dass nick hornby mit "high fidelity" kein bisschen übertrieben hat (eher auf trinkstärke herabgesetzt), ja, der macht jetzt dicht.
warum? weil du und du und du und ich nicht genug gekauft haben? weil irgendwie manches von interesse nur noch über netz geht? direkt vom artist? oder vom mikro-label (das sowieso ohne vertrieb ist)? oder weil zuviel ohne interesse ist? oder weil zu viele nur noch aktuelles gedudel ohne physikalisches brimborium wollen, weil: morgen ist ja schon wieder was neues neu und warum material verschwenden und ballast aufladen für gestern? schwer zu sagen, wo die wahrheit liegt, wenn sie denn überhaupt so klar zu verorten ist...
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For my band ist online

Ab sofort ist das alternative Bandentwicklungsprogramm "For my band" online. Dort kann jeder Musiker und Bands auf ihrem Weg zum Erfolg unterstützen und hat die Chance, damit sogar etwas Geld zu verdienen. Eine interessante Idee, die dem Labelprinzip - egal ob Major oder nicht - eine Alternative entgegensetzt. Das größte Experiment ist aber eher ein anderes: Werden dabei tatsächlich künstlerisch außergewöhnlich Bands und Künstler oder durchschnittliche Massengschmacksmonster als investitionswürdig angesehen? Nachhaltige künstlerische Klasse hat doch wenig mit Demokratie zu tun,oder? Wer hat z.B. anfangs an den Erfolg einer Band wie The Notwist geglaubt? Keine Masse, sondern einzelne Enthusiasten. Welche Wege führen zum Ruhm?
www.formyband.com

Thomas D podcastet

Jetzt bekommen die notorischen Sprechgesang-Gegner in unserer Redaktion wieder einen Unwohlsamkeitsanfall. Klar: Der HipHop hat sich dahin entwickelt, wo er nie hin wollte, aber nun mal gelandet ist. Wohlig wird uns nur noch, wenn wir in die mehrheitsfähige Mitte schauen. Egal, mir gefällt's und man wird ja ruhiger: Wörterfrisör Thomas D arbeitet an seinem neuen Solo-Album. Unter http://www.thomasd.net/ kannst du dir erste Eindrücke in Form von Podcasts anschauen - Thomas D selbst führt durch die verschiedenen Phasen der Produktion seines neuen Albums.

Dortmunder Export

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TONES ON TAIL (ex-Bauhaus)
Live at The Dortmunder Bierkeller, Leeds, UK
May 25, 1984

Henning Wehland (HBLX) gibt Gas

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2007 war es Istanbul, 2008 ist es Moskau!
Eine Wettfahrt von Berlin nach Moskau.

3000 Kilometer.
7 Tage.
5 Städte.
2 Autos.

Ziel der Reise: in sieben Tagen nach Moskau, und das in einem Mercedes 123er Coupé.
Hier gilt: Der Weg ist das Ziel.
Und viele Wege führen nach Moskau. Katrin Bauerfeind und Henning Wehland folgen unterschiedlichen Routen, die sie vorher nicht kennen.

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