Space, Ladies und Medusa

spaceladies_medusaÄhnlich wie The Phantom kreieren space, ladies einen ganz eigenen Sound mit Elementen des Classic House, Electro und aktueller Bass music. Die neue Veröffentlichung "Medusa" ist extra minmal, "Fields" dagegen von einer satten Atmosphäre. Zur Feier des Tages verschenken space, ladies zwei Remixe des Titeltracks "Medusa". Den IO Remix gibt's hier gratis, den Sentel Remix findet ihr hier im Umsonst-Download.

Belleruche - Rollerchain

belleruche_rollerchainZäumen wir das Pferd ruhig von hinten auf und stellen das Gesamturteil an den Anfang: Dieses Album ist einfach großgroßgroßartig.

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Songs mit Keksen von Marbert Rocel

marbertrocel_smallhoursDie meiste Zeit schauen Marbert Rocel aus dem Fenster und rauchen. Dann machen sie Musik, dann malt einer ein bisschen, dann schaut wieder einer aus dem Fenster und die anderen machen Musik. Marbert Rocel sind leichtfüßig und doch schwer greifbar, sobald man versucht sie zu fassen. Sie kombinieren Tanzmusik mit Songs, Songs mit Keksen und Kekse wieder mit Tanzmusik.
Aufgrund dieser gepflegten Langeweile - oder vielleicht gerade deshalb - gelingt es der Leipziger Formation, ganz elegante Tanzmusik zu erschaffen, die internationales Format aufweist. Das wird seit kurzer Zeit durch ihr neuestes Album "Small hours" nachdrücklich dokumentiert, das am 20.04. erschien. Damit ihr euch in diese eleganten Sounds einarbeiten könnt und sie nicht vorschnell und eindimensional in die House-/Techno-Ecke stellt, verschenken Marbert Rocel den Track "Let's take off" aus dem neuen Album. Hier  geht es zum Gratis-Download.

bersarin quartett “II“

bersarin_quartett_iidas bersarin quartett pflegt eine art symphonischer melancholie; erweckt mollgeister in wolkengestalt zum leben, die sich bei aller ätherik wie urplötzlich aufbäumen können; ihrer kraft zeigen. begleitet von einer horde pilotfische, die rhythmus, kleine ecken und kanten, reibungen und betonungen verursachen und unterstützen, deren kraft und größe aber nur dazu ausreicht, anmerkungen zu erschaffen, die das dichte gespinst der wolken allenfalls punktuell färben:
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v/a "drone-mind // mind-drone volume 1: ubeboet / halo manash / jarl / b°tong"

va_drone_mind_mind_dronedrone records hat als label pionierarbeit im bereich drone / experimental / ambient geleistet und das schon zu einer zeit, als sich die cassettenszene der 80er jahre gerade in die 90er gerettet hatte, nur um den cdr fast-tod zu sterben. eine zeit, in der produktionsmittel und die verfügbarkeit von instrumenten und vor allen dingen öffentliche plattformen im gegensatz zur heutigen situation auf einem ganz anderen level waren. underground war damals nicht nur etikett (wie so häufig derzeit), sondern tatsache und bedeutete, dass nur kleinste zirkel daran teilnehmen konnten, weil mit den zur verfügung stehenden mitteln mehr einfach nicht machbar war; besonders im bereich der weit außerhalb des breiten geschmacks liegenden sparten-genres.  
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