"rictus" compiliert vier frühere cdr-vös zu einem rerelease im „gathering blue“-style digipack cover.
aidan baker “rictus ep collection”
"rictus" compiliert vier frühere cdr-vös zu einem rerelease im „gathering blue“-style digipack cover.
"rictus" compiliert vier frühere cdr-vös zu einem rerelease im „gathering blue“-style digipack cover.
Hinter Karlmarx verbergen sich die neuseeländischen Brüder Mark McNeill und Isaac Aesili. Die Beiden haben kürzlich mit ihrem Debütalbum "The Karlmarx Project" deutlich auf sich aufmerksam gemacht. Ein Album, das großartige Elektronik und gefühlvollen Soul genial zusammenführt. Isaac hält sich augenblicklich in Deutschland auf. So hatte unruhr Gelegenheit, mit der einen Hälfte von Karlmarx zu reden. Ein ungewöhnliches Gespräch, in dem unser Heimatland und das Fachwissen unseres Redakteurs erstaunlich gut wegkommen.
Es ist Sommer 2011 und auf dem House-Dancefloor wird auf die Bremse getreten. Maximale Entschleunigung bei minimalem Reibungsverlust. Dreckiger Suspense-Funk bei 115 bpm. Ganz vorne dabei Yannick Labbé und Daniel Becker, besser bekannt als Trickski. Auf ihrem lang erwarteten Debüt-Album „Unreality“ beschwören die beiden in Berlin lebenden Produzenten die Wucht des langsam schiebenden Grooves. Seit ihrer ersten Maxi auf Compost Black Label vor sechs Jahren, sind die zwei einen weiten Weg gegangen. Aus ihrem Detroit-affinen Sound mit Hang zur großen Geste, mit dem sie vor sechs Jahren wie ein Wirbelwind in Sonar Kollektivs sonst eher auf Akuratesse bedachte NuJazz-Paralleluniversum hineingeplatzt sind, ist ein ungleich düsteres schleppend-souliges Brodeln geworden, voller blecherner Percussion-Sounds, grobkörniger Samples und mechanischem Funk.
Hier gibt es es für euch den Gratistrack "Monsters".
basierend auf aufnahmen mit der orgel der frikirkjan kirche in reykjavik, island. zusätzlich: computer, synth, piano, mikrofon, rückkopplungen (aus dem gitarren-verstärker).
jefre cantu-ledesmas neues / altes album „shining skull breath“, wiederveröffentlicht als lp + download; mit zwei bonus stücken; remastered by james plotkin; ex-cdr; auch auf students of decay, steht meinem letztjährigen favoriten „love is a stream“ in nichts nach...
Wer unruhr aufmerksam verfolgt weiß, dass Neuseeland Mengen interessanter Bands hervorbringt. Weiteres Beipiel gefällig? Sola Rosa! In ihrer Heimat seit langem eine fest Größe, haben die Jungs nun beim deutschen Label MPM unterschrieben. Das Kölner Label steht sowieso für gepflegten Soul und so überrascht es nicht, dass Sola Rosas Mix aus Soul, Reggae, Hip-Hop und Whatnot hervorragend in das Portfolio von MPM passt. Die Neuseeländer lassen mit ihren Knarzbässen schon mal die Hosenbeine flattern, während obenrum die Streicher fideln. Am 30. September kommt das Album von Sola Rosa "Get it together". Den Titeltrack mit leichtem Latin-Einfluss gibt es für euch hier und jetzt als Gratis-Download. Nur einmal rechte Maustaste und ...zack.