Sie stammt aus einem kleinen Dorf in letzten Schwedeneck und ist nach langen Jahren wieder dorthin zurück gekehrt. In Djura wohnt sie nun in der leerstehenden Dorfkirche und nimmt dort auch ihre Musik auf. Die füllt nicht nur den Raum zwischen Altar und Orgel sondern auch zwischen Electronica und Synthie-Pop. Im August wird das vierte Album der Schwedin mit dem Titel "Highwire poetry" in Deutschland erscheinen und das Dunkel der schwedischen Wälder und der ehemaligen Dorfkirche akustisch fortführen. Zur Einstimmung verschenkt Karin Park das Stück "Tiger dreams". Den Photek Radio Edit bekommt ihr hier zum kostenlosen Download. Karin Parks Elektrolyrik
Sie stammt aus einem kleinen Dorf in letzten Schwedeneck und ist nach langen Jahren wieder dorthin zurück gekehrt. In Djura wohnt sie nun in der leerstehenden Dorfkirche und nimmt dort auch ihre Musik auf. Die füllt nicht nur den Raum zwischen Altar und Orgel sondern auch zwischen Electronica und Synthie-Pop. Im August wird das vierte Album der Schwedin mit dem Titel "Highwire poetry" in Deutschland erscheinen und das Dunkel der schwedischen Wälder und der ehemaligen Dorfkirche akustisch fortführen. Zur Einstimmung verschenkt Karin Park das Stück "Tiger dreams". Den Photek Radio Edit bekommt ihr hier zum kostenlosen Download.
Wir brechen an dieser Stelle mit Traditionen. Erstens empfiehlt unruhr.de hier Zeugs, dass bereits ein wenig angestaubt ist. Zweitens lege ich euch Benji Bokos „Remixes Vol. I“ ans Herz, obwohl ihr dafür eure Mailadresse hinterlegen und im Anschluss deshalb vermutlich mit Newsletter-Müll in eurem Postfach rechnen müsst.
TV-noir Konzert im Bahnhof Langendreer: Jonas David und (Herr) Honig, der wirklich genauso heißt und spontan eingesprungen ist für die erkrankte Polyana Felbel...
Der Sound vom selbstbetitelten Album The Temer Trap ist vielfältig – von Synthy-Power-Pop bis hin zu besinnlichen Balladen, sodass für jeden Geschmack etwas dabei ist. Die Thematik Herzschmerz findet man auf diesem Album anteilsmäßig ebenso wie auch andere Themen. Seit dem Durchbruch in 2009, auch durch Präsenz mit Werbe- und Radiosongs, geht es europaweit bergauf für die Wahlengländer. Spielten The Temper Trap früher in Australien, ihrer ursprünglichen Band-Heimat, vor 20.000 Leuten, kann man sie inzwischen auch auf größeren Festivals hierzulande finden.
KTL „V“ ist ganz anders. und das feinsinnig ironische (oder zumindest so wirkende) backcover gibt möglicherweise den zentralen hinweis auf den masterplan, den stephen o' malley und peter rehberg der „V“ zugrunde gelegt hatten: „silence“.
Ihre Opas haben in der Jazzkantine gespielt.