Schwöre bei Cure

Das Video ist der Appetizer für ein Album, das in diesem Herbst auf den Markt soll. Bled White wird gegen Ende des Jahres sein Debütalbum "Seven broken seals" veröffentlichen. Der Albumtitel verspricht viel. Und schaut man sich "Just a second" an, wird man erahnen können, was einen bei "Seven broken seals" erwartet. Keine bisher verborgenen Geheimnisse, sondern wunderbar leichter und absolut authentischer Do-It-Yourself Pop mit ein wenig 80er Flair und Postpunk-Anklängen aus Berlin-Marzahn.
Sein erstes Album hat der Songwriter, Multiinstrumentalist und Produzent Christian Kuehn vollkommen in Eigenregie aufgenommen und wird zudem auf dem eigenen Label Cereal Killer Records veröffentlicht. Bled White kündigt ein klanglich und emotional facettenreiches Album an, das nachdenklich, euphorisch, bittersüß und wütend wird, dabei aber immer Pop bleibt.
Unruhr hält euch zu dieser Veröffentlichung auf dem Laufenden.

www.bledwhite.de

Sudan Archives - Sink

sudan arcives sink coverIm letzten Oktober gab Sudan Archives ihr Debüt und nun beglückt uns die 24-jährige Amerikanerin mit einem Nachschlag.

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Mit Rhi durch die Nacht

Heute könnt ihr euch auf Nachtfahrt mit Rhi begeben. Die kanadische und nun in London beheimatete Produzentin und Sängerin veröffentlicht jetzt die bereits vierte Single aus ihrem Debütalbum "Reverie". Der Track "Night driving" repräsentiert Rhis Output in perfekter Weise. Lo-fi Elektronik, vernebelte HipHop Beats und ihre eigenen glimmenden Vocals. Dieser Mix, der auch im obigen Video zur früher veröffentlichten Single "Too high" zu bewundern ist, hat Rhi inzwischen jede Menge Anerkennung eingebracht.
"Reverie" ist voll von Rhis chilled-out beats, die irgendwo im weiten Feld von Bass music zu HipHop und Lo-fi angesiedelt sind. Eine verträumte Reise in der Nacht.

Das extra-latin Mobiltelefon

quantic hotlineblingDie catchy pop lines von Drakes Welthit "Hotline bling" führen fast zwangsläufig zu Percussions und Rhythmen der lateinamerikanischen Cumbia. Das dachte sich auch Producer Will "Quantic" Holland, der noch nie einen großen Bogen um südamerikanische Klänge machte. Was lag also näher, als eine Instrumentalversion von "Hotline bling" einzuspielen. Eine, die auf traditionellen Instrumenten wie Akkordeon, Alegre und Guacharaca fußt und in der Art einer runtergepegelten, mexikanischen Rebajada mit einem Sträußchen Reggae und Dub zeigt wo der Hammer hängt bzw. wie das Telefon richtig klingelt.
Coverversionen sind doch erst dann wirklich groß, wenn sie Stücke komplett überarbeiten und einem altbekannten Song den ganz anderen Twist geben. Deshalb unbedingt hier in die unsterbliche Aufnahme reinhören von Will “Quantic” Hollands Los Míticos del Ritmo Acordeon Band.