29/09-01/10 WAY BACK WHEN Festival in Dortmund

waybackwhen2017Das Festival wurde 2014 ins Leben gerufen und hat sich seitdem einen größer werdenden Fanzuspruch gesichert. Nun ist man etabliert, dem Konzept aber treu geblieben. Die Macher präsentieren wieder einige bekannte Bands wie beispielsweise Slowdive oder Portugal.The Man. Doch das Gros stellen junge, unbekannte Bands, die sich beim Way back when in den drei Dortmunder Locations FZW, Das U und der Pauluskirche die ersten Sporen verdienen wollen. Alles nur damit man sagen kann: »Ich habe die schon in Dortmund gesehen, da kannte die noch keiner.« Ein bisschen so wie beim Stöbern im Plattenladen. Nur eben live.

Alle weitern Infos unter www.waybackwhen.de

28/09-30/09 creole NRW im domicil, Dortmund

creole nrwDie Qualifikation ist gelaufen. Jetzt geht es zum sechsten Mal zur Endrunde von creole NRW, dem einzig wahren Weltmusikcontest. Aus 60 Bewerbern hat die Jury zehn Bands ausgewählt, die sich der Weltmusik verschrieben haben. Diese zehn Bands präsentieren sich an drei Abenden im domicil Dortmund. In die Endrunde geschafft haben es

Balkan Deli / Duo Armaos/Rastani / Issa Sow und Band Goree' / HopStopBanda / Kioomars Musayyebi Quartett / The Klezmer Tunes / Kozma Orkestar / Marion & Sobo Band / Muzaffer Gürenc & Ensemble / The Sephardics

Von Donnerstag bis Samstag können die Bands ihr Können unter Beweis stellen und die NRW Ausscheidung für sich entscheiden. Der Gewinner wird mit 1.500 Euro und Konzertauftritten in Nordrhein-Westfalen belohnt.

Außer Konkurrenz wird am Samstag Uwaga! auftretten. Der Eintritt zu den drei Abenden ist frei!

Mehr Infos zu den Abenden gibt es hier.

www.domicil-dortmund.de

23/09 MARSEN JULES im Planetarium, Bochum

marsenjulesIm Planetarium Bochum geht die Reihe „Klangsphäre DJ&Space" in die zweite Runde. Regelmäßig führen hier namhafte Größen der Club- und DJ-Szene auf eine musikalische und visuelle Reise unter der Sternenkuppel. Jetzt legt im September der Dortmunder Klangpoet und Kurator der Klangsphäre-Reihe Marsen Jules im Planetarium auf. Dort führt Jules die Besucher unter der Sternenkuppel in zwei sechzigminütigen DJ-Sets auf die Umlaufbahnen seines atmosphärischen Klangkosmos'. Dabei reichen die Reisestops, die aus dem Surround-Soundsystem des Planetariums schallen, von frühem Krautrock und Ambient-Tracks über atmosphärische Soundscapes bis hin zu zeitgenössischen Electronica-Sounds.

www.planetarium-bochum.de

Foto: Malte Langer

Jata weiß weiß weiß

Es ist ganz großer Melancholie-Pop, den Jata auf seinem neuen Album bietet. Da geht es viel um einstige Lieben und natürlich um Jatas heimlichen Sehnsuchtsort. Deshalb heißt das Album "Mexico". Das Land, welches der Kosmopolit mit bairischen Wurzeln offensichtlich in seinem Herzen trägt. Dieser Welt-, Herz- und Seelenschmerz liegt unter mächtigen Synthiegewittern, die aber auch mal Platz lassen für ein nostalgisch-verhauchtes Saxophon. Dieses Album lässt den Hörer oft angenehm verstört zurück, fragend, zweifelnd. "Mexico" ist aber phasenweise sehr bemüht, den Hörer verstört, zweifelnd und fragend zurück zu lassen. Es ist Intellektuellen-Pop mit Gefühl.

Übrigens, wer es sich beim Schauen des Videos nicht bereits dachte: "Mexico" wird von Snowhite Records veröffentlicht.

www.facebook.com/jataofficial