wenn es darum geht zu beschreiben, für welche art von musik das niederländische label tonefloat steht; eine charakterisierung zu wagen, dann ist, neben den experimentellen und den (fast) prog-orientierten bereichen das genre "kammerpop" (egal wie diese bezeichnung auch klingen mag, für den einen oder die andere...) sicher eines der standbeine: eine songbasierte musik, eben ziemlich genau im irgendwo der genre rock, folk und pop, dabei aber mit dem eindeutigen focus auf die eher leiseren songs; solche, die eben auch in intimeren venues gespielt werden können und dort, neben der anlage zuhause als geeigneter (abspiel) ort, auch ihre maximale wirkung ausspielen können.
polar twins "wee small hours at swansneck"
wenn es darum geht zu beschreiben, für welche art von musik das niederländische label tonefloat steht; eine charakterisierung zu wagen, dann ist, neben den experimentellen und den (fast) prog-orientierten bereichen das genre "kammerpop" (egal wie diese bezeichnung auch klingen mag, für den einen oder die andere...) sicher eines der standbeine: eine songbasierte musik, eben ziemlich genau im irgendwo der genre rock, folk und pop, dabei aber mit dem eindeutigen focus auf die eher leiseren songs; solche, die eben auch in intimeren venues gespielt werden können und dort, neben der anlage zuhause als geeigneter (abspiel) ort, auch ihre maximale wirkung ausspielen können.
Die non-profit Künstlerorganisation Original Cultures hat gerade eben in Zusammenarbeit mit Print & Press die erste Ausgabe der neu aufgelegten Reihe Zoooriginals auf den Markt gebracht. Das Konzept ist einfach. Eine limitierte Auflage von 7" Vinyl. Auf jeder Seite ein Künstler. Das Artwork steuert ein bildender Künstler bei, für beide Seiten der Platte. Alles exklusiv, nichts was bereits mal auf dem Markt war. Nichts digital, wenn es ausverkauft ist, habt ihr Pech gehabt.
vielleicht basieren die stücke auf reise- / tourimpressionen? oder soll es eine instrumentale reise zweier geistesverwandter sein?
Nathaniel Pearn hat Gewissensbisse. Der Mann, der hinter Natural Self steckt, gibt zu, dass seine neueste Veröffentlichung „Red wire blue wire“ doch deutlich „mehr Pop ist, als ich jemals dachte zu machen“. Und sein Innerstes plus Schweinehund seufzt: Hmmm...ich weiß nicht...Egal, Natural Self hat „Red wire blue wire“ auf den Markt gebracht, um sein kommendes, inzwischen viertes Album zu promoten. Trotz allen Pops: „Red wire blue wire“ ist ein Elektronikkracher mit heftigem Beat und viel, viel Synthiesound. Musst dich nicht schämen, Nathaniel!
oren ambarchi hat über die jahre seines bisherigen schaffens nicht nur einen wirklich eigenständigen sound (hauptsächlich mit hilfe seines hauptinstruments, der gitarre) entwickelt, sondern dies in zahllosen vös und kollaborationen immer wieder bewiesen. dass er auch noch schlagzeug spielt; dass er neben seinem sinuston-trademarksound auch noch ganz andere töne anschlagen kann, andere soundästhetiken bedienen, all das sind die geheimnisse, die sich erst denen erschließen, die sich in die tiefen seiner äußerst umfangreichen diskographie begeben...
2008 erscheint „microphonics i-v“; ziemlich unerwartet, mitten in einer reihe von fear falls burning releases und kollaborationen. und erst nach und nach schält sich heraus, besonders durch äußerungen von dirk serries selbst, dass dieses projekt, dessen erste vö sich gegenüber dirk serries damaligen hauptprojekt und nachfolger von vidnaobmana, fear falls burning, durch seinen musikalisch und soundlich minimalistischeren ansatz sofort unterschieden hat, künftig sein hauptprojekt sein wird.