die vierteilige „Old Earth“ beginnt wie das eindringen in ein unbekanntes haus, in dem neben den möglicherweise erwarteten geräuschen aus den wohnungen, zimmern etc. auch ungewöhnlicheres, unheimlicheres zu hören ist... und wenn nach ein paar minuten(!) aus diesem nur ganz unterschwelligen noise die wieder einmal völlig kaputten ersten akkorde der gitarre hervorbröckeln ist auch klar, was diesen eindruck hervorgerufen hat...
ehnahre „Old Earth“
die vierteilige „Old Earth“ beginnt wie das eindringen in ein unbekanntes haus, in dem neben den möglicherweise erwarteten geräuschen aus den wohnungen, zimmern etc. auch ungewöhnlicheres, unheimlicheres zu hören ist... und wenn nach ein paar minuten(!) aus diesem nur ganz unterschwelligen noise die wieder einmal völlig kaputten ersten akkorde der gitarre hervorbröckeln ist auch klar, was diesen eindruck hervorgerufen hat...
Musik passend zur Anzugshose.
seit jahren grassiert das „wir-hatten-uns-gar-nicht-aufgelöst-das-war-nur-eine-pause“ fieber bei bands aus allen genres und unterschiedlichsten (ehemals erfolgs) status. mit qualitativ durchaus sehr unterschiedlichen ergebnissen. bailter space gehören (jetzt?) auch zu diesem reigen und sie haben es (vermutet zum glück) auf ihre art gemacht: das einzig neue an dem neuen album ist, das es ein neues album ist.
Outlands ist ein Duo aus Blacksburg/Virginia, das im Juli eine selbstbetitelte EP auf dem Casetten-Label Chill Mega Chill Records veröffentlichte. Die EP verbindet Disco-Vergnügtes mit Gothic-Gefärbetem und Electro-Hypnotischem und ermöglicht damit manchem Hörer ein sanftes Gleiten von den Achtzigern in die Neunziger. Getragene Klänge der Disco-noir für die blauen Stunden kurz vor Sonnenaufgang.
aidan baker / josh rothenberger langzeit-kollaboration, begonnen 2008 als gemeinsame studiosession, über die jahre getrennt und mit gastmusikern weiterentwickelt und letztlich 2012 als cd und vinyl auf aurea-borealis.