Hania Ranis Lebenslauf unterscheidet sich nicht wesentlich von denen der anderen Musiker, die sich der sogenannten Neoklassik verschreiben. Hania ist klassisch ausgebildet am Klavier, hat sich aber bereits während des Studiums in Berlin von Jazz und Electronica anfixen lassen. Da war es nicht mehr weit zum Sound ihres morgen bei Gondwana Records erscheinenden Debütalbums "Esja". Die gebürtige Danzigerin hat zwar massenweise Erfahrung im Musikbusiness, aber "Esja" ist ihr erstes persönliches Statement zur Musik unserer heutigen Zeit.
Ranis Kompositionen spiegeln ihre Faszination für das Soloklavier wider und manifestieren den Wunsch, nach ihren eigenen Regeln alle klanglichen und harmonischen Möglichkeiten des Klaviers auszuschöpfen. Das klingt auf "Esja" nach schwermütiger Dichte genauso wie nach luftiger Leichtigkeit. Da sind viele Facetten des Klaviers, das nur wohldosiert von Elektronik ergänzt wird.
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Will "Quantic" Holland hatte schon immer ein Faible für die Verschmelzung des Orchestralen mit dem Elektronischen. Mit seiner neuesten Single "Atlantic oscillations" gelingt ihm das wieder einmal mustergültig. Darüber hinaus ist "Atlantic oscillations" ein Discokracher geworden wie er im Buche steht. Ein Sinnbild verschwitzter Clubabende in urbanen Sommern mit Saufen für lau. Quantic hat den Track rund um eine unwiderstehliche Bassline gebastelt, fügte eine wenig Gitarre hinzu und vollendete mit den Drums von Caito Sanchez, der schon so viel Disco für Midnight Magic trommelte.